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Monday, November 9, 2009
Tuesday, November 3, 2009
Silke Werzinger, Illustratorin Berlin
Schlägt man ein deutsch sprachiges Modemagazin auf, sieht man sie sofort: Die Illustrationen von Silke Werzinger. Von der Brigitte und der Maxi bis zum TUSH und INDIE Magazine, alle schwören sie auf Silkes unverwechselbaren Stil. Aber auch internationale Magazine wie das WAD Magazine und die NYLON haben ihr Talent entdeckt und beauftragen Silke immer häufiger, ihre Artikel zu verschönern. Ihre Diplom Arbeit “Pimp my Life”, die noch im Regal steht und darauf wartet veröffentlicht zu werden, wurde mit dem Red Dot Design Award, dem Gute Gestaltung 09 Preis und dem Junior ADC Award 2008 ausgezeichnet.
Momentan kann man Silkes Arbeit in der aktuellen NEON bewundern, dem NEON Taschenbuch “200 Tricks für ein besseres Leben” und natürlich auf ihrer Website, wo man beim Rumstöbern schon mal die Zeit vergessen kann.
Wie kam es dazu, dass Du heute als Illustratorin arbeitest?
Ich habe, ganz klischeehaft, schon als kleines Kind immer gezeichnet und daher stand es für mich schon sehr früh fest, dass ich etwas in dieser Richtung machen möchte. Damals wusste ich noch nicht, welche Berufsbilder es in dem Bereich gibt und habe daher immer gesagt, dass ich Werbegrafikerin werden will. Ich habe dann nach dem Abitur begonnen, Kommunikationsdesign zu studieren, in dem Illustration nur ein Teilbereich ist. Ende 2005 bin ich dann für ein halbes Jahr nach Berlin gegangen, um dort ein Praktikum in einer Illustratorengemeinschaft zu machen. In dieser Zeit habe ich bewusst angefangen, mir einen eigenen Stil zu erarbeiten und mich mehr und mehr auf Illustration zu konzentrieren. Die Zeit in Berlin hat mich sehr geprägt und ist für mich sehr wertvoll. Ab da war mir klar, dass ich Illustratorin werden will.
Kannst Du dich noch an deinen ersten richtigen Job erinnern?
Ja, mein erster Job war richtig toll, für das TUSH Magazin. Ich sollte einen Artikel über Intim Waxing illustrieren.
Was schätzt Du an der Arbeit als Illustratorin?
Einerseits finde es sehr gut, dass ich frei arbeiten kann. Ich habe auch schon in Agenturen gearbeitet, habe da aber schnell gemerkt, dass ich den Freiraum brauche meinen eigenen Alltag zu gestalten und selbst zu entscheiden wann ich meine Arbeit erledige. Außerdem finde ich es sehr wichtig, mich selbst ausdrücken zu können und meine eigenen Interessen in die Arbeit einfließen zu lassen und das kann man eben erst richtig, wenn man frei arbeitet.
Wie kommst Du an Aufträge?
Ich habe Anfang 2006 meine Arbeiten an ein paar Magazine geschickt und daraufhin gleich zwei Jobs bekommen. Danach hat es sich dann ganz langsam gesteigert und als ich Anfang 2008 mit dem Studium fertig war, konnte ich schon von meiner Arbeit leben, ohne dass ich zwingend Akquise machen musste.
Du fertigst viele Illustrationen für Mode Magazine an. Spielt Mode eine große Rolle in Deinem Leben?
Ich arbeite sehr gerne für Modemagazine. Mode ist mir schon sehr wichtig, aber nicht im Sinne, was welcher Designer auf den Laufsteg bringt. Ich schaue mir einfach wahnsinnig gerne Menschen und ihre Stile an und dafür eignet sich eine Stadt wie Berlin sehr gut.
Was inspiriert Dich?
Nichts bestimmtes, ich gehe sehr gerne in Ausstellungen und kaufe mir viele Magazine und Bücher. Oft setze ich mich einfach in ein Café und schaue mir die Menschen an.
Hast Du Künstlervorbilder?
Ich habe keine wirklichen Vorbilder, aber ich sehe mir gerne vieles an. Ich liebe z.B die Zeichnungen von Egon Schiele. Bei Illustratoren mag ich derzeit die Arbeiten von Erik M. Sandberg und Jeanne Detallant sehr gerne.
Wie entstand die Idee für Deine Diplomarbeit “Pimp my Life”?
Begonnen hat alles damit, dass ich mich bei StudiVZ angemeldet habe. Wenn das Profil eingerichtet ist, kommt als erstes die Meldung „Du hast keine Freunde“. Das klang erstmal bitter, aber auch interessant. Ich begann mich zu fragen, wie Leute über solche Plattformen Identität gewinnen. In „Pimp my Life“untersuche ich das genauer, die Form der Identitätsbildung, aber auch Selbstentblößungen und das Kreieren von Persönlichkeiten. Was stellen Leute ins Internet und warum? Das Thema bin ich in meiner Arbeit mit viel Humor angegangen, was mir sehr liegt.
Kann man das Buch irgendwo kaufen?
Nein, leider noch nicht. Es sollte eigentlich bei Onkel und Onkel verlegt werden, einem kleinen Kreuzberger Verlag. Das Problem ist, dass das Buch eigentlich gar nicht für die Produktion konzipiert ist, es war eher als Wettbewerbsbuch gedacht. Das Buch enthält viele Basteleien, Spiegel-und Glitzerfolien, pop-ups und auch Musik. Das macht es eben sehr schwer das Buch zu produzieren.
Weitere Fotos, hier.
Tuesday, September 22, 2009
Friday, September 18, 2009
Autocenter zeigt "Cargo"
Santiago Sierra, Person Obstructing a Line of Containers. Kaj 3 Frihamnen, Stockholm, Sweden. February 2009. Courtesy the artist and Lisson Gallery
cargo
Kader ATTIA, Frank BREUER, Simon FAITHFULL, Jan KÖHLER, Isa MELSHEIMER, Paul POET, Hans OP DE BEECK, Santiago SIERRA, Milica TOMIC
cargo manifest
Julieta ARANDA, Tjorg Douglas BEER, Marc BIJL, Norbert BISKY, Slater BRADLY, Marc BRANDENBURG, Steven CLAYDON, Peter COFFIN, Jason DODGE, Frauke EIGEN, Thomas ELLER, Hans-Peter FELDMANN, Ryan GANDER, Axel GEIS, Sebastian HAMMWÖHNER, Eberhard HAVEKOST, Mathilde TER HEIJNE, Alexander HEIM, Uwe HENNEKEN, Gregor HILDEBRANDT, Andreas HOFER, Graham HUDSON, Volker HUELLER, Sofia HULTÉN, William HUNT, James IRELAND, Lisa JUNGHANß, Annette KELM, John KLECKNER, Alicja KWADE, Chris LARSON, Tim LEE, Alastair MACKINVEN, Kris MARTIN, Jonathan MEESE, Michaela MELIÁN, Isa MELSHEIMER, Laurent MONTARON, Adam PENDLETON, Bernhard PRINZ, Jen RAY, Daniel RICHTER, Kirstine ROEPSTORFF, Michael SAILSTORFER, Thomas SCHEIBITZ, Norbert SCHWONTKOWSKI, Heji SHIN, Daniel SINSEL, Andreas SLOMINSKI, Florian SLOTAWA, Paul SNOWDEN, Peter STAUSS, Katja STRUNZ, Paloma VARGA WEISZ, Gabriel VORMSTEIN, Susanne M. WINTERLING, Johannes WOHNSEIFER, Amelie VON WULFFEN
cargo vision
Victor ALIMPIEV, Dara BIRNBAUM, Suzon FUKS, Katarzyna KOZYRA, Marcel ODENBACH, Julia OSCHATZ, Alexandra RANNER, ROTHSTAUFFENBERG, Christoph SCHLINGENSIEF, Corinna SCHNITT
Alexander Klose
Das Container-Prinzip. Vortrag und Visual Essay am 9 Oktober 2009, 19:00
kuratiert von / curated by Anna-Catharina Gebbers
22. September - 17. Oktober 2009,
Eröffnung / Opening: 19. September 2009, 20:00
Kunsthalle Autocenter
Joep van Liefland & Maik Schierloh
Eldenaer Str. 34a (via James-Hobrecht-Str), 10247 Berlin
www.autocenterart.de
Saturday, September 5, 2009
Unterwegs...
Sunday, August 16, 2009
Saturday, August 1, 2009
Pepperminta
Happy Birthday Julia.
Tuesday, July 28, 2009
I'm a Smoker in Favour
Ich mag Florian Heinke, den Frankfurter Städelschüler mit den großen cineastischen Bildern. Und wenn ich einmal eine sehr große Wand habe, dann wird da sicher ein Heinke dranhängen. Und Ja, Rauchen tut er gerne. Liebe Grüße nach Frankfurt :)
Wednesday, June 24, 2009
Nomenus Quarterly - Das teuerste Magazin der Welt!
credit: nomenus quarterly
Mit Nomenus Quarterly verhält es sich in ungefähr so: Jemand ist nachts in mein Schlafzimmer eingedrungen, hat ein paar Drähte an meinem Kopf befestigt, mein Vorstellungsvermögen angezapft und dann ein Magazin auf den Markt gebraucht, von dem ich buchstäblich nachts träume. Zu kaufen ist das nun "teuerste Magazin der Welt" für rund $6.500 pro Ausgabe. 10 Stück gibt es insgesamt, so dass sich der Preis ja schon fast zu lohnen scheint! Hinzu kommt, dass das gute Stück Originalbilder enthält, u.a. von Anselm Kiefer und Lucian Freud. Die Fotografen Adam Fuss und Roger Bollan haben auch etwas dazu beigetragen. Als Modedesignerin ist Ann Demeulemeester mit dabei. Ganz klar spreche ich hier eine Kaufempfehlung aus, für all jene, die gerade ein wenig Geld über haben, auf der hohen Kante oder den Kauf eines neuen Autos noch ein paar Monate aufschieben können. I believe the internet exists as a place for physical things... for objects. (Weiterlesen)
Wer sich doch lieber für den gebrauchten Kleinwagen enscheiden mag, der kann Teile des Heftes auch online ansehen. Weitere Informationen hier.
Thursday, June 4, 2009
Listening with my eyes
credit: listening with my eyes
"The fusion between typography and body language in kinetic typographic mobiles. The liberation of type from the two dimensional page to dance a duet with its author. This project has evolved from extensive research and conceptual development to its present incarnation of exhibits, and a soon to be released retail collection..." (weiterlesen)
Life und in Aktion gibt es das ganze zu sehen ab heute abend 19 Uhr (bis zum 15.08.) in der Lucas Carrieri Art Gallery, Torstrasse 96, 10119 Berlin, Mitte
Wednesday, June 3, 2009
no editions
"no editions _ no duplicates _ no repetitions. men's and women's clothing, accessories and other objects. Every item, style or object presented under the ' no editions ' name is produced only once with a unique print design or other decoration. Each design or item is part of an online archive -- once an item is sold or otherwise becomes unavailable it is marked - not available - but it remains visible as part of the online series and archive. The individual print designs are created and grouped in series. Each series is listed online with a title, information about the style, material, and the amount of items in this series -- this information is printed on the inside of every item, along with its unique serial number and the ‘ no editions ’ logo..." (weiterlesen)
Monday, June 1, 2009
Monomaniac
Ich kann die gewisse Faszination für gewisse Dinge sehr gut nachvollziehen. Kabelbinder z.B. - zum Binden von Kabeln. Mit an Autismus grenzender Akribie, Teil für Teil aneinandergefügt. Obsessiv, wie Ulrik Martin Larsen, Teilnehmer beim letzten createurope Wettberwerb und heute Stipendiat in Berlin. Gemeinsam mit denen von Surplus Wonder konnte man seine Arbeiten sehen bis vorgestern in Friedrichshain im Showroom von createurope. Irgendwie sind sie "in" derzeit, die Dänen. Mehr Informationen hier.
Tuesday, May 12, 2009
Sony Ericsson sucht die schönsten Orte der Welt...
Eines Nachts, als ich mal wieder nicht schlafen konnte schaute ich fern, zappte mich durch die Programme und blieb hängen bei Günther Jauchs Stern TV. Zu Gast war Dieter Bohlen, davon bekam ich aber nicht viel mit, weil gleich einer der wie üblich zwischengeschalteten Beiträge begann. Darin ging es um Hundekot, um genauer zu sein um den, der nicht beseitigt wird von den Herrchen und Frauchen in irgendeinem pittoresken bayerischern oder schwäbischen Städtchen, so nehme ich an. Weil der Bürgermeister dort noch nie in Berlin gewesen ist und sich nichts Schlimmeres vorstellen kann, als in einen verwaisten, frischen Hundehaufen zu treten –so nehme ich auch an – führte dieser eine so genannte Petzprämie ein, die jedem Denunzianten 20 EUR verspricht. Wie genau die Prozedur von statten geht, wie sinnvoll und erfolgreich diese ist, darüber konnte der Bericht keine Auskunft erteilen. Rechtens ist das ganze jedenfalls (ganz im Gegensatz zu dem Wunsch eines anderen Bürgermeisters, DNA-Proben der Hunde zentral zu sammeln, um Haufen Hunden und damit den Haltern zuordnen zu können) und wenn sich ein paar hundehaltende Freunde ein schönes Wochenende machen wollen, verpfeifen sie sich spontan gegenseitig. Ein netter Nebenverdienst ist es allemal. „Judaslohn“ ist die interessanteste Bezeichnung für die Prämie, die ich auf die Schnelle im Netz finden konnte.
Wie froh bin ich da in Berlin zu wohnen, in der Stadt, die so fern ist von all dem Kleinstadtidyll mit ihrer Hundestasi und jugendlichen Amokläufern. Berlin, die Käseglocke, unter der es nach Hundescheiße stinkt. Neben der Hundehalterfreiheit gibt es noch viele andere Dinge, die Berlin gegenüber anderen deutschen Städten auszeichnet. Die fehlende Sperrstunde z.B., die es ermöglicht noch in den frühen Morgenstunden, von einem Club in den nächsten zu hüpfen, die unendliche Freiheit, die jährlich tausende von geplagten (wovon auch immer, meist ist es wohl die Geldnot) Menschen in die deutsche Hauptstadt treibt, die in der Luft schwebende Kreativität, die Liebe, das Unfertige, die bald wieder ganz schnelle ICE Strecke nach Hamburg... Berlin ist die schönste Stadt der Welt und jeden Tag denke ich mindestens zehnmal daran fortzuziehen, nach Hamburg zum Beispiel oder nach New York, oder... Meine Zuneigung für meine Wahlheimatstadt steigt und fällt wie sich ein Fähnchen im Wind wendet, wenn es nicht gerade in einem Haufen Hundescheiße steckt.
Sony Ericsson jedenfalls sucht nun die schönsten Orte der Welt. Unter dem Titel Mobile Sessions (weitere Infos auch auf Go See) dürfen Menschen, die die Orte an denen sie leben mögen, Bilder, Filme, Zeichnungen etc. dieser einsenden und gegen andere Menschen, die Bilder der Orte an denen sie leben und die sie mögen eingesendet haben, in einem ganz komplizierten, computergenerierten Verfahren antreten. – „Battle“ genannt:
Zeig uns, was Deine Stadt so besonders macht und von anderen Städten unterscheidet! Sei es die kleine Kneipe an der Ecke mit dem unschlagbaren Völlerfrühstück, der Platz am Fluss, der Dich in Urlaubsstimmung versetzt, der Kunstladen mit den ausgefallenen Unikaten,der Kiosk, an dem Du die ganze Nacht durch, 365 Tage im Jahr mit fester und flüssiger Nahrung versorgt wirst, der Schiefe Turm in deinem Hinterhof oder eine abgerockte Untergrundveranstaltung.
Halte die entscheidenden Momente und Dinge visuell fest und lade sie hier hoch. Bedien dich an Foto, Video, Pinsel, Bleistift, Kreide, Photoshop, Illustrator – ganz egal wie du es anstellst, uns ein Bild Deiner Stadt zu vermitteln. Quelle
Noch ganz schnell kann man mitmachen und ab diesen Freitag nur noch zusehen und lesen in den Blogs aus Berlin, Hamburg und München, geschrieben von Menschen, die gerne dort leben und ihre schönen Erlebnissen mit denen teilen, die es wissen möchten und allen anderen auch. Mitgemacht haben schon einige, mit mehr oder weniger schönen Einsendungen, die man sich alle hier ansehen kann. „Kunst“ heißt das Motto und dem folgen wird das „Wort“ – ausnahmsweise mal nicht am Anfang. Ach ja, gewinnen kann man auch etwas, nämlich eine Reise nach New York, London und Paris, könnte man sich auch selbst finanzieren, über die Petzprämie z.B., über die Sony Ericcson Mobile Sessions vielleicht aber doch eine Ecke netter!
Gewinne ein Sony Ericsson C902
Wer diesen Text nun bis zum Ende durchgelesen hat und mir die Frage beantworten kann, wie hoch die Petzprämie ist, dem schenke ich ein neues Handy. Bitte eine Email mit dem Stichwort "Petzpzämie" an fartguide(at)gmx.de senden. Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los. Es gibt nämlich nur ein Sony Ericsson C902 neu, originalverpackt und mit Garantie!
Alle Bilder © Mobile Sessions
update:
Viele, viele Emails habe ich schon bekommen. Das Los wird entscheiden! Einsendestop ist heute, 15.05.2009, 23.59 Uhr. Den Gewinner benachrichtige ich dann morgen per Email. VIEL GLÜCK!
Thursday, April 2, 2009
Die Unordnung der Dinge der Nan Goldin
"Normalerweise stelle ich jedem,
bevor ich mich länger mit ihm abgebe,
drei Fragen.
Erstens: Rauchen Sie?
Zweitens: Was ist ihr Lieblingsfilm
von John Cassavetes?
Drittens: Wer hat das World Trade Center zerstört?"
Anfang April versteigert das Auktionshaus Christie's in Paris das private Kuriositätenkabinett von Nan Goldin - jener Frau, der einst Bill Clinton im Fernsehen vorwarf, mit ihren brutal intimen Fotoalben aus dem New Yorker Untergrund den "Heroin-Chic" erfunden zu haben.
Portrait von Andereas Rosenfelder in der FAS vom 29.03.2009
Wednesday, April 1, 2009
Meeting Bill Barminski
Bill Barminski malt, zeichnet und hin und wieder produziert er auch einen preisgekrönten Animationsfilm (allein oder als Teil des Kollektivs Walter Robot). Auch macht er Musikvideos, z.B. für Death Cab for Cutie's Single Grapevine Fires. Seine Zeichnugen dürften all jenen gefallen, die auch Basquiat mögen. In diese 80er Jahre Graffitti- meets-Gallery Schublade lässt er sich problemlos stecken.
Grapevine Fires:
more Animations
Sunday, March 15, 2009
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